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	<title>Farbwerte</title>
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	<description>For this project, designers and artists are given the task of incorporating the German flag into artworks, thereby using this public object as a medium to illustrate a personal story or point of view. This is a ongoing project! When you&#039;re interested in taking part, please get in touch with us.</description>
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		<title>(V) EXPO 2010</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 17:19:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<title>(V) Kabul</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 08:42:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<title>(V) Delhi</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 08:39:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<title>Frank Sippel: &#8220;Deutsche haben für mich einen sehr selbstverständlichen Umgang mit Ihren Regeln&#8230;&#8221;</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 15:05:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;Zu Gast bei Freunden&#8221; hiess es 2006, als ich für mein Immobilien- und Kunstprojekt nach und nach &#8230; <a href="http://farbwerte.com/2010/02/02/frank-sippel-deutsche-haben-fur-mich-einen-sehr-selbstverstandlichen-umgang-mit-ihren-regeln/" title="Frank Sippel: &#8220;Deutsche haben für mich einen sehr selbstverständlichen Umgang mit Ihren Regeln&#8230;&#8221; weiterlesen">weiterlesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://farbwerte.com/wp-content/uploads/2010/02/Frank_0007-EditBlog.jpg" rel="lightbox[2159]"><img class="size-full wp-image-2158 alignleft" title="Frank Sippel" src="http://farbwerte.com/wp-content/uploads/2010/02/Frank_0007-EditBlog.jpg" alt="Frank Sippel" width="317" height="426" /></a>&#8220;Zu Gast bei Freunden&#8221; hiess es 2006, als ich für mein Immobilien- und Kunstprojekt nach und nach Teilzeitberliner wurde. Trotz meiner Deutschen Abstammung habe ich in diesem Land immer wieder kulturelle Unterschiede festgestellt und war erstaunt, dass wir Schweizer diese so stark spüren und dass Deutsche mich ungläubig anstarrten, wenn ich zum Beispiel fragte, was ich mit einer Pfandflasche tun soll.</p>
<p>Deutsche haben für mich einen sehr selbstverständlichen Umgang mit Ihren Regeln und ein sehr selbstsicheres Auftreten. Und doch geht man hier spürbar zurückhaltender um &#8211; mit der eigenen Herkunft, mit Traditionen und den Landesfarben (ausser in Bayern). Wir Schweizer sind stolz auf unsere Heimat und zeigen dies mit unserer Fahne gerne. Und ich finde Deutsche dürfen das auch tun.</p>
<p>Ich habe eine kleine Schweiz nach Berlin gebracht und fühlte mich sofort zu Hause. Sie soll inspirieren, anregen und Freude bringen. Wenn dies alle Nationalitäten pflegen würden, wäre unsere Welt viel farbenfroher. Rot und Gold passt besser zu Schwarz als Weiss. Es ist bunter und macht mich zu einem dankbaren Gast, bei wirklichen Freunden.</p>
<p>Frank Sippel (Malzfabrik) für Farbwerte, Januar 2010.</p>
<p>Foto: Frank Roesner<br />
Für die Ausstellung auf Hahnemühle FineArt gedruckt.</p>
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		<title>Rainer Grigutsch: &#8220;Das Kreative als substanzieller, visionärer Beitrag  der Realwirtschaft steht auf wegweisender Klippe&#8230;&#8221;</title>
		<link>http://farbwerte.com/2010/02/01/rainer-grigutsch-das-kreative-als-substanzieller-visionarer-beitrag-der-realwirtschaft-steht-auf-wegweisender-klippe/</link>
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		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 15:40:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;Deutschland säumig Vaterland!
Nachdem jahrelang unverschuldete Standortvorteile gebetsmühlenartig gejammt wurden, sind nun die Zeitfenster freiflüglerischer Selbstverständnisse geschlossen.
Das &#8230; <a href="http://farbwerte.com/2010/02/01/rainer-grigutsch-das-kreative-als-substanzieller-visionarer-beitrag-der-realwirtschaft-steht-auf-wegweisender-klippe/" title="Rainer Grigutsch: &#8220;Das Kreative als substanzieller, visionärer Beitrag  der Realwirtschaft steht auf wegweisender Klippe&#8230;&#8221; weiterlesen">weiterlesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://farbwerte.com/wp-content/uploads/2010/02/ClubK_0009Blog.jpg" rel="lightbox[2142]"><img class="size-full wp-image-2143 alignleft" title="Rainer Grigusch" src="http://farbwerte.com/wp-content/uploads/2010/02/ClubK_0009Blog.jpg" alt="Rainer Grigusch" width="317" height="426" /></a>&#8220;Deutschland säumig Vaterland!</p>
<p>Nachdem jahrelang unverschuldete Standortvorteile gebetsmühlenartig gejammt wurden, sind nun die Zeitfenster freiflüglerischer Selbstverständnisse geschlossen.</p>
<p>Das Kreative als substanzieller, visionärer Beitrag der Realwirtschaft steht auf wegweisender Klippe. Politisch flankiertes Schüren des Prozesses der sich selbst verjüngenden Strahlkraft oder historische Wegwerfstrasse wie z.B. das Deutsche Handwerk.</p>
<p>Musik ist kein Lärm, Tanz kein Vergehen, Veranstaltungsorte kein Selbstverständnis, und die Existenz von Veranstaltungen nicht bedingungslos normal. Kultur kommt nicht nur per Containerschiff aus Fernost.</p>
<p>Deutschland, liebe, achte und unterstütze Deine Kreativen! Jetzt!&#8221;</p>
<p>Rainer Grigusch (Berlin Clubcomission) für Farbwerte, Januar 2010.</p>
<p>Foto: Frank Roesner und Robert Eysoldt<br />
Für die Ausstellung auf Hahnemühle FineArt gedruckt.</p>
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		<title>Olaf (Gemse) Kretschmar: &#8220;Das Nationale neigt nicht nur dazu, überschätzt zu werden&#8230;&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 15:35:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;Schwarz Rot Gold und wir sind ein Volk? Trotzdem und bei aller Glückseeligkeit: Das Nationale &#8230; <a href="http://farbwerte.com/2010/02/01/olaf-gemse-kretschmar-das-nationale-neigt-nicht-nur-dazu-uberschatzt-zu-werden/" title="Olaf (Gemse) Kretschmar: &#8220;Das Nationale neigt nicht nur dazu, überschätzt zu werden&#8230;&#8221; weiterlesen">weiterlesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://farbwerte.com/wp-content/uploads/2010/02/Gemse_0016-Edit-Edit-EditBlog.jpg" rel="lightbox[2139]"><img class="size-full wp-image-2140 alignleft" title="Olaf (Gemse) Kretschmar" src="http://farbwerte.com/wp-content/uploads/2010/02/Gemse_0016-Edit-Edit-EditBlog.jpg" alt="Olaf (Gemse) Kretschmar" width="317" height="426" /></a>&#8220;Schwarz Rot Gold und wir sind ein Volk? Trotzdem und bei aller Glückseeligkeit: Das Nationale neigt nicht nur dazu, überschätzt zu werden, sondern auch als Instrument ganz partikulärer Interessen herhalten zu müssen. Ich misstraue allzu umfassenden Ansprüchen und ihren Gralshütern.</p>
<p>&#8220;Natio&#8221; – lat. Geburt – heute &#8220;Nation Building&#8221; steht für einem historischen Prozess, der in unseren Gefilden zwischen 1800 und 1989 relevant war. Zwischendurch ist das mehrfach krass aus dem Ruder gelaufen.</p>
<p>Im deutschen Rahmen haftete dem Projekt stets der Ruch von Willkür an und obendrein war es in der Tat von Anfang an verflochten mit befremdlichen Implikationen. Einer missionarischen Hybris &#8211; dem Glauben, was Besseres zu sein &#8211; Fatamorgana aus Allmacht, Auserwähltheit und Beglückungssehnsucht. Das ganze Paket mündet schließlich in einer genuinen Fremdenfeindlichkeit, die bis heute in der deutschen Provinz präsent ist.</p>
<p>Diese volkstümliche Eigenheit ist mir zutiefst fremd. Wenn es überhaupt einen solch großkollektiven Zusammenhang geben soll, dann ist er bei mir eher regionaler Natur: sächsische Wurzeln, barock-emotionale Basis plus preussisch liberaler Vernunft.</p>
<p>Meine Nation heißt Berlin. Hier ist die Wahrscheinlichkeit hoch, Gleichgesinnte zu treffen. In dieser toleranten, rasanten Stadt mit Einflüssen aus aller Herrgotts Länder leben und arbeiten zu können, reicht mir als Bezug völlig aus.&#8221;</p>
<p>Olaf (Gemse) Kretschmar (Berlin Music Comission) für Farbwerte, Januar 2010.</p>
<p>Foto: Frank Roesner und Robert Eysoldt<br />
Für die Ausstellung auf Hahnemühle FineArt gedruckt.</p>
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		<title>Sven Assmann: &#8220;Ich wuchs nahe der Grenze zu Luxemburg in Bitburg auf&#8230;&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 15:29:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;Ich wuchs nahe der Grenze zu Luxemburg in Bitburg auf. In Luxemburg verdiente man mehr &#8230; <a href="http://farbwerte.com/2010/02/01/sven-assmann-ich-wuchs-nahe-der-grenze-zu-luxemburg-in-bitburg-auf/" title="Sven Assmann: &#8220;Ich wuchs nahe der Grenze zu Luxemburg in Bitburg auf&#8230;&#8221; weiterlesen">weiterlesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://farbwerte.com/wp-content/uploads/2010/02/Sven_0021-Edit-EditBlog.jpg" rel="lightbox[2135]"><img class="size-full wp-image-2136 alignleft" title="Sven Assmann" src="http://farbwerte.com/wp-content/uploads/2010/02/Sven_0021-Edit-EditBlog.jpg" alt="Sven Assmann" width="317" height="426" /></a>&#8220;Ich wuchs nahe der Grenze zu Luxemburg in Bitburg auf. In Luxemburg verdiente man mehr Geld als in der Eifel und Französisch war sozusagen 2. Pflichtsprache, wollte man dort sein professionelles Glück versuchen.</p>
<p>Größeren Reiz auf mich übten aber die US-Airbase und die stationierten Amerikaner aus – unsere „Freunde im Waffenstillstand“. Sie hatten Marshmallows, Skateparks und Lutscher mit Traubengeschmack. „E.T. – The Extra-Terrestrial“ wollte ich unbedingt aussprechen lernen, als der Film 1982 in die Kinos kam, aber ich einigte mich mit dem amerikanischen Sandkastenfreund auf die kürzere Form „E.T.“ Deutschland und sein Sandmännchen erschien mir uncool und rückständig.</p>
<p>Heute ist mein Blick differenzierter geworden.</p>
<p>Cool ist es, sich Freiräume für Kreativität leisten zu können – ohne Existenzängste. Außerdem ist Berlin für mich mindestens genauso lecker wie ein Lutscher mit Traubengeschmack.&#8221;</p>
<p>Sven Assmann (interface!berlin) für Farbwerte, Januar 2010.</p>
<p>Foto: Frank Roesner und Robert Eysoldt<br />
Für die Ausstellung auf Hahnemühle FineArt gedruckt.</p>
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		</item>
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		<title>Andrea Peters: &#8220;Ursprünglich komme ich aus einem kleinen Dorf&#8230;&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 15:19:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;Ursprünglich komme ich aus einem kleinen Dorf in NRW. 11.000 Einwohner, sehr katholisch und eng. &#8230; <a href="http://farbwerte.com/2010/02/01/andrea-peters/" title="Andrea Peters: &#8220;Ursprünglich komme ich aus einem kleinen Dorf&#8230;&#8221; weiterlesen">weiterlesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://farbwerte.com/wp-content/uploads/2010/02/Andra_0014-Edit-Edit-2Blog.jpg" rel="lightbox[2129]"><img class="size-full wp-image-2130 alignleft" title="Andrea Peters" src="http://farbwerte.com/wp-content/uploads/2010/02/Andra_0014-Edit-Edit-2Blog.jpg" alt="Andrea Peters" width="317" height="426" /></a>&#8220;Ursprünglich komme ich aus einem kleinen Dorf in NRW. 11.000 Einwohner, sehr katholisch und eng. Die einzige kulturelle Vielfalt in dem Dorf fand an einem Kolleg von Franziskaner Mönchen statt, die sich der 3. Welt Hilfe in Brasilien verschrieben haben. Ich habe dort mein Abitur nachgeholt. Menschen aus ganz Deutschland fanden dort zusammen. Das war ein Highlight. 1989 im November lebte ich bereits in Berlin. Ein Freund hatte am 9.11. Geburtstag und wir saßen mit Freunden zusammen und konnten kaum glauben, dass an diesem Abend die Mauer fiel.</p>
<p>Wenn ich an Deutschland denke, dann denke ich vor allem auch an Berlin. Die Stadt, die für Trennung und Wiedervereinigung steht. Die Geschichte und Zukunft repräsentiert. Wo neue Ideen geboren werden und Menschen unterschiedlichster Kultur und Herkunft zueinander finden. Ein Ort an dem ich mit meiner Familie gerne lebe.</p>
<p>Für Deutschland wünsche ich mir, dass sich das Flair von Berlin – Offenheit, Internationalität, Kultur, Kreativität &#8211; auf den Rest der Republik ausbreitet und es keine Diskussion mehr gibt um Ost und West und Schwarz und Weiß.&#8221;</p>
<p>Andrea Peters (media.net berlinbrandenburg) für Farbwerte, Januar 2010.</p>
<p>Foto: Frank Roesner und Robert Eysoldt<br />
Gedruckt auf Hahnemühle FineArt</p>
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		<title>Susanna Kraus &#8211; Deutschland in seinen Kontrasten</title>
		<link>http://farbwerte.com/2010/01/31/deutschland-in-seinen-kontrasten/</link>
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		<pubDate>Sun, 31 Jan 2010 11:43:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Neulich in Berlin.
Es ist kurz vor 22:00. Das Gebäude ist groß. Toskanarot und ohne Ecken &#8230; <a href="http://farbwerte.com/2010/01/31/deutschland-in-seinen-kontrasten/" title="Susanna Kraus &#8211; Deutschland in seinen Kontrasten weiterlesen">weiterlesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://farbwerte.com/wp-content/uploads/2010/01/MG_1117-Edit-1.jpg" rel="lightbox[2115]"><img class="alignnone size-full wp-image-2114" title="Farbwerte Susanna Kraus IMAGO 1:1" src="http://farbwerte.com/wp-content/uploads/2010/01/MG_1117-Edit-1.jpg" alt="Farbwerte Susanna Kraus IMAGO 1:1" width="660" height="825" /></a></p>
<p>Neulich in Berlin.</p>
<p>Es ist kurz vor 22:00. Das Gebäude ist groß. Toskanarot und ohne Ecken und der Klingelknopf wartet auffordernd. Über ihr summt indiskret die Bewegung der Überwachungskamera. Schon den ganzen Tag jongliert sie Zeiten in ihrem Kopf: „Wenn ich ihn gleich morgens abgebe&#8230; nein, zuerst der Baumarkt, das geht nicht ohne, dann eben abends, obwohl, da ist noch eine Verabredung&#8230; zu spät kommen gilt nicht. Also danach. Polizei muss immer da sein, die haben keine Öffnungszeiten.“ Die kleine Frau hat auch keine. Sie ist unkonzentriert und fahrig. Jetzt soll es sein. Sie wirft einen Blick zurück. Der verschneit Gehweg, durch den sie sich soeben gekämpft hatte.</p>
<p>Die Schaufenster an denen sie sonst immer mit dem Gefühl etwas zu verpassen vorbeifährt. Zu Fuß ist sie viel näher an all den Taschen, Hosen, asiatischen Gewürzen. Kaufen. Wie gerne würde sie. Sie stapft weiter. Kaufen. Die Fantasie an der Realität zurechtstutzen. Es ist 21:45 in Deutschland und sie ist pleite. Abgestandene Gedanken kleben an den Schaufenstern. Ihr Lieblingsladen. Hat sie einen? Das hätte etwas Heimeliges. Zwei mal hat sie hier schon eingekauft: Ein Armband für 7,50 und &#8230; vergessen&#8230; aber es war über 15 Euro. Also doch ihr Laden, bitte! Etwas weiter der Asialaden. Sie erinnert sich, dass sie den Kauf der sechs Polentaschen noch für die Steuer des vergangenen Quartals begründen muss: &#8220;Ordnungshilfematerial für Lagerbestände.&#8221; Mit diesem Gedanken klingelt sie. Finanzamt. Polizei. Alles eins.</p>
<p>Der elektrische Türsummer erwidert ihr Einlassgesuch zu schnell. Sie sieht sich um. Wer hat sie die ganze Zeit beobachtet? Hinter Panzerglas, ein Mannskopf großes rundes Loch, dahinter ein Beamter in grüner Uniform. Grün. Eine alte also. Sie holt Luft, hat ihren Text parat und will loslegen. Der Beamte unterbricht ihren Elan und weist mit großer Geste auf eine Glastür. Dahin! Die Gesten der Macht sind immer groß. Sie reagiert auch prompt und steuert eine Banane kurvend die zweite Tür an.</p>
<p>Sie wuchtet ihre immer schwere Arbeitstasche auf den Tresen und beginnt, nach ihrer Brieftasche zu wühlen. Noch nie ist etwas von leichter Hand aus dieser Tasche gekommen.</p>
<p>&#8220;Ich muss meinen Führerschein abgeben&#8230; ungern!“ Sie setzt ein Lächeln auf. Ein Blickwechsel zwischen den beiden Beamten hinter dem Tresen: Ene mene muh, dran bist du. Die Rechte von den beiden Uniformen, ein jüngerer mittelblonder milchmondgesichtiger Cowboy, nimmt den Fall.</p>
<p>Gefunden! Das dicke unförmige Lederetui sperrt sich förmlich gegen die Herausgabe des grauen Lappens. Ihres geliebten Lappens!. Es ist einer von den ganz Alten. Zögernd gibt sie ihn heraus. Was, wenn sie den gegen einen Hartplastik Chipcard austauschen? Doppelte Bestrafung. Der kleine grüne Cowboy beäugt den Führerschein lange. Viel zu lange und genau so lange, dass die kleine Frau eine hartnäckige Verweigerungshaltung einnimmt. Was, wenn&#8230;?</p>
<p>&#8220;Ihren Personalausweis bitte&#8221;</p>
<p>Stillschweigend schießt sie ihm mit ihrer Rechten den Ausweis über Tresen. Ihre Wutlust sitzt in der rechten Hand. Immer schon.</p>
<p>&#8220;Kann ich bitte den Bescheid sehen?&#8221;</p>
<p>&#8220;Welche Bescheid?&#8221; Dann poltert sie los. Angriff: &#8220;Ich soll den Führerschein abgeben. Hier ist er, den Bescheid hab ich zu Hause.&#8221;</p>
<p>Die Worte prasseln an seiner Uniform ab.</p>
<p>&#8220;Ohne Bescheid geht das nicht. Tut mir leid, ich kann ihn nicht annehmen ohne den dazu gehörigen Bescheid.&#8221;</p>
<p>„Versteh ich nicht, in dem Bescheid steht nix drin, dass ich den Bescheid bei der Abgabe mitbringen soll. Ich muss meinen Führerschein abgeben. Hier ist er!&#8221;</p>
<p>&#8220;Das kann ich nicht annehmen ohne den dazu gehörigen Bescheid, tut mir leid.&#8221;</p>
<p>Das Wort „Bescheid“ schwirrt durch den Raum. Es verliert in den Wiederholungen seine Bedeutung. Zumindest für sie. Nicht aber für den Staatsbeamten. Ohne Bescheid kann der den Führerschein nicht zuordnen. Dafür reicht ihr Name nicht. Ihr Ausweis nicht. Und ihre Anwesenheit erst recht nicht. Er braucht die Nummer auf dem Bescheid. Wenn er die hat, wird er ihr in vier Wochen schriftlich Bescheid geben, wann sie ihn wieder abholen kann.</p>
<p>Sprachlos sieht sie ihn an. Wochen hat sie sich darauf vorbereitet ihren Führerschein abzugeben. Ihr Auto stehen zu lassen. Zu Fuß zu gehen. Auf die motorisierte Freiheit zu verzichten. Sie, ein Autojunkee! Da ist sie ganz deutsch. Ein Auto ist Lebensgefühl. Trotzdem. Sie fasst sich:</p>
<p>&#8220;Ich habe mir das alles ganz genau ausgerechnet. In vier Wochen genau muss ich vereisen. Mit dem Auto und dann brauche ich ihn. Ich muss ihn heute abgeben.&#8221;</p>
<p>&#8220;Es tut mir leid, wie gesagt, da müssen Sie noch mal wieder kommen mit dem Bescheid und Ihrem Führerschein.</p>
<p>&#8220;Hören Sie, ich bin seit heute Morgen um 10:00 am Arbeiten. Ich habe einen Beruf, wo ich ständig Sachen transportieren muss. Das ist so schon alles schwierig genug für mich! Ich bin jetzt direkt nach der Arbeit hierher gekommen um ihn abzugeben. Ich muss ihn heute abgeben!&#8221;</p>
<p>&#8221; Wie gesagt, ich kann ihn ohne den Bescheid nicht annehmen!&#8221; Dann hat sie einen Einfall.</p>
<p>&#8220;Ich kann Ihnen den doch schicken.&#8221;</p>
<p>Der Cowboy wirft einen irritierten Blick zu seinem Kollegen. Aber der sieht beflissentlich weg. Ene meine muh. Sie triumphiert.</p>
<p>&#8220;Nein, noch besser: Ich gehe jetzt nach hause und faxe Ihnen den Bescheid zu, sofort wenn ich zu Hause bin! das dauert fünf Minuten. Und Sie lassen meinen Führerschein so lange hier auf dem Tresen liegen bis Sie den Bescheid haben und  ihn zuordnen können.&#8221;</p>
<p>Stille.</p>
<p>&#8220;Nein, das geht nicht.&#8221;</p>
<p>&#8220;Wieso?&#8221;</p>
<p>&#8220;Ich brauche das Original des Bescheides.&#8221;</p>
<p>Der schweigsame Polizist in seiner Ecke ist verblüfft ob der Wehrhaftigkeit seines Kollegen.</p>
<p>Die kleine Frau weiß, sie hat verloren und zieht ihren Führerschein zu sich heran. Sie verlässt schweigend das Revier.</p>
<p>Sie stampft durch die Kälte. Vorbei an ihrem Laden. In ihr tobt ein ewiger Kampf. Wenn es ihr nur einmal gelänge, Herr über ihre Gefühle zu werden. Sie kann es nicht. Sie hasst sich dafür. Und das mit der Reise war ohnehin gelogen. Fast hatte sie das selber vergessen. Bei diesem Gedanken bessert sich ihre Laune. Zusehends. Und das hält bis zum nächsten Morgen als sie mit dem Bescheid in der Hand durch die nun offene Tür an den Tresen tritt.</p>
<p>Dann erwischt es sie doch.</p>
<p>Als ob die Räume ihre Wut gespeichert hätten. Die Wut über die Ohnmacht zwischen den beiden Seiten des Tresens. Die Wut über die Tatsache, dass sie bestraft werden soll. Dass sie freiwillig kommt, ihre Strafe abzuholen. Die Wut, dass sie gestern gedemütigt wurde. In diesen Räumen. Wieder sind es zwei männliche Polizisten, die Dienst haben. Klar. Der Ältere tritt ihr entgegen. Ihre Rede, eine wütende Predigt.</p>
<p>&#8220;Ich soll meinen Führerschein abgeben. Ich war gestern hier und wollte das tun, aber der Kollege von Ihnen hat ihn nicht angenommen. Weil ich keinen Bescheid dabei hatte. Dabei steht nirgendwo geschrieben, dass ich einen Bescheid mitbringen muss. Und ich habe ihm meine Situation erklärt und ihn gebeten, ihn trotzdem zu nehmen. Ich habe sogar angeboten ich gehe nach Hause und faxe sofort den Bescheid. Aber er hat meinen Führerschein nicht angenommen. Das ist wirklich nicht zu verstehen. Und deshalb möchte ich, dass Sie das gestrige Datum bei der Abgabe vermerken. Ich war gestern hier. Und ich brauche ihn auf alle Fälle in genau vier Wochen wieder. Das habe ich alles mühsam so organisiert, weil ich dann verreise.&#8221; Die Lüge ist zur festen Wahrheit geworden. Sie ist stur. Sie will gewinnen.</p>
<p>Wortlos nimmt der Ältere das Dokument entgegen und schickt sie in den Warteraum. Ist er vorgewarnt worden? Sie setzt sich auf ihren Plastikstuhl und fühlt sich unendlich klein. Haben sie womöglich Mitleid mit ihr? Und wenn schon. Hauptsache, sie hat den Lappen rechtzeitig wieder. Die Tür öffnet sich, das Warten war vergleichsweise kurz.</p>
<p>&#8220;Hier Ihre Quittung über die Abgabe. Wie gesagt, Sie werden dann angeschrieben, wann Sie Ihren Führerschein wieder abholen können.&#8221; Ihr Misstrauen ist groß.</p>
<p>&#8220;Haben Sie vermerkt, dass ich ihn gestern abgegeben habe?&#8221;</p>
<p>&#8220;Sie bekommen Bescheid, schriftlich.&#8221;</p>
<p>&#8220;Also nein, haben Sie natürlich nicht!&#8221; Die Wut sitzt in der rechten Hand. Sie rupft ihm die Papiere aus der Hand und wettert los.</p>
<p>&#8220;Wissen Sie, Sie brauchen sich nicht zu wundern, dass die deutsche Polizei einen so schlechten Ruf genießt. Das ist reine Schikane, was Sie hier machen. Sie gängeln die Menschen, bloß weil sie am längeren Hebel sitzen. Das ist nicht gut! Das macht Wut. Warum wird man als normaler Bürger so behandelt von Ihnen? Ich sage es Ihnen: Bloß weil Sie die Macht haben. Einen anderen Grund gib es nicht! Das ist erniedrigend, wissen Sie das?&#8221; Wieder weiß sie, dass sie verloren hat. Haushoch. Toskanarot.</p>
<p>Stille.</p>
<p>Ein Blick des Älteren trifft sie. Schüchtern, leise, so dass die grüne Uniform hinter dem Mannsgroßen Loch es nicht hören kann, spricht er:</p>
<p>&#8220;Ich hätte ihn gestern genommen. Den Führerschein. Auch ohne Bescheid.&#8221;</p>
<p>Susanna Kraus, Januar 2010</p>
<p>Bildtitel:<br />
Deutschland in seinen Kontrasten<br />
Tryptychon 2010<br />
3 x 60 cm x 200 cm</p>
<p>Unikate auf Silber Gelatine Umkehrpapier<br />
Entstanden in der begehbaren Kamera IMAGO1:1</p>
<p><a href="http://camera-imago.de/" target="_blank">www.camera-imago.com</a></p>
<p><a href="http://www.zeit.de/kultur/kunst/2010-02/selbstbildkamera-imago-2" target="_blank">&#8220;Mach dir dein eigenes Bild&#8221; (Artikel in der ZEIT)</a></p>
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		<title>Erste Bilder vom Pre-Opening in der Malzfabrik</title>
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		<pubDate>Sat, 30 Jan 2010 08:45:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[            
Im Rahmen des &#8230; <a href="http://farbwerte.com/2010/01/30/bilder-vom-pre-opening/" title="Erste Bilder vom Pre-Opening in der Malzfabrik weiterlesen">weiterlesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://farbwerte.com/wp-content/uploads/2010/01/4313406465_cd96ea3a9a_o.jpg" rel="lightbox[2097]"><img class="alignnone size-full wp-image-2125" title="Farbwerte_Malzfabrik" src="http://farbwerte.com/wp-content/uploads/2010/01/4313402535_207c2e0d1d_o-1.jpg" alt="Farbwerte_Malzfabrik" width="660" height="396" /><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-2098" title="Farbwerte Pre-Opening: Robert Eysoldt, Lutz Engelke und Fran Roesner" src="http://farbwerte.com/wp-content/uploads/2010/01/4313406465_cd96ea3a9a_o-150x150.jpg" alt="Farbwerte Pre-Opening: Robert Eysoldt, Lutz Engelke und Fran Roesner" width="90" height="90" /></a> <a href="http://farbwerte.com/wp-content/uploads/2010/01/4313399143_416ed64e46_o.jpg" rel="lightbox[2097]"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-2099" title="Farbwerte Pre-Opening: Olaf &quot;Gemse&quot; Kretschmar" src="http://farbwerte.com/wp-content/uploads/2010/01/4313399143_416ed64e46_o-150x150.jpg" alt="Farbwerte Pre-Opening: Olaf &quot;Gemse&quot; Kretschmar" width="90" height="90" /></a> <a href="http://farbwerte.com/wp-content/uploads/2010/01/4313399579_87efe5653a_o.jpg" rel="lightbox[2097]"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-2100" title="Farbwerte Pre-Opening: Sven Assmann" src="http://farbwerte.com/wp-content/uploads/2010/01/4313399579_87efe5653a_o-150x150.jpg" alt="Farbwerte Pre-Opening: Sven Assmann" width="90" height="90" /></a> <a href="http://farbwerte.com/wp-content/uploads/2010/01/4313400421_31978822e5_o.jpg" rel="lightbox[2097]"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-2101" title="Farbwerte Pre-Opening: TVB interviewt Sven Assmann" src="http://farbwerte.com/wp-content/uploads/2010/01/4313400421_31978822e5_o-150x150.jpg" alt="Farbwerte Pre-Opening: TVB interviewt Sven Assmann" width="90" height="90" /></a> <a href="http://farbwerte.com/wp-content/uploads/2010/01/4313402535_207c2e0d1d_o.jpg" rel="lightbox[2097]"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-2102" title="Farbwerte Pre-Opening in der Malzfabrik" src="http://farbwerte.com/wp-content/uploads/2010/01/4313402535_207c2e0d1d_o-150x150.jpg" alt="Farbwerte Pre-Opening in der Malzfabrik" width="90" height="90" /></a> <a href="http://farbwerte.com/wp-content/uploads/2010/01/4313404573_bb387dc98b_o.jpg" rel="lightbox[2097]"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-2103" title="Farbwerte Pre-Opening: Tanja Mühlhans, Ulrike Möslinger" src="http://farbwerte.com/wp-content/uploads/2010/01/4313404573_bb387dc98b_o-150x150.jpg" alt="Farbwerte Pre-Opening: Tanja Mühlhans, Ulrike Möslinger" width="90" height="90" /></a> <a href="http://farbwerte.com/wp-content/uploads/2010/01/4313409987_a711c77f62_o.jpg" rel="lightbox[2097]"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-2104" title="Farbwerte Pre-Opening: Frank Rösner, Frank Sippel" src="http://farbwerte.com/wp-content/uploads/2010/01/4313409987_a711c77f62_o-150x150.jpg" alt="Farbwerte Pre-Opening: Frank Rösner, Frank Sippel" width="90" height="90" /></a> <a href="http://farbwerte.com/wp-content/uploads/2010/01/4313413501_5331dbdbbc_o.jpg" rel="lightbox[2097]"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-2105" title="Farbwerte Pre-Opening: Ansgar Gessner, Lutz Engelke, Adalbert Kurkowski, Anja Rosendhal, Felix Mann" src="http://farbwerte.com/wp-content/uploads/2010/01/4313413501_5331dbdbbc_o-150x150.jpg" alt="Farbwerte Pre-Opening: Ansgar Gessner, Lutz Engelke, Adalbert Kurkowski, Anja Rosendhal, Felix Mann" width="90" height="90" /></a> <a href="http://farbwerte.com/wp-content/uploads/2010/01/4313413871_9781407d14_o.jpg" rel="lightbox[2097]"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-2106" title="Farbwerte Pre-Opening: Jörg Suermann und Begleitung" src="http://farbwerte.com/wp-content/uploads/2010/01/4313413871_9781407d14_o-150x150.jpg" alt="Farbwerte Pre-Opening: Jörg Suermann und Begleitung" width="90" height="90" /></a> <a href="http://farbwerte.com/wp-content/uploads/2010/01/4314134970_4c9c5a62bd_o.jpg" rel="lightbox[2097]"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-2107" title="Farbwerte Pre-Opening: Andrea Peters" src="http://farbwerte.com/wp-content/uploads/2010/01/4314134970_4c9c5a62bd_o-150x150.jpg" alt="Farbwerte Pre-Opening: Andrea Peters" width="90" height="90" /></a> <a href="http://farbwerte.com/wp-content/uploads/2010/01/4314149050_4c0d0fdb5f_o.jpg" rel="lightbox[2097]"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-2108" title="Farbwerte Pre-Opening" src="http://farbwerte.com/wp-content/uploads/2010/01/4314149050_4c0d0fdb5f_o-150x150.jpg" alt="Farbwerte Pre-Opening" width="90" height="90" /></a> <a href="http://farbwerte.com/wp-content/uploads/2010/01/4314142880_be6c6c9ba3_o.jpg" rel="lightbox[2097]"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-2109" title="Farbwerte Pre-Opening: Jeannette Ladewig" src="http://farbwerte.com/wp-content/uploads/2010/01/4314142880_be6c6c9ba3_o-150x150.jpg" alt="Farbwerte Pre-Opening: Jeannette Ladewig" width="90" height="90" /></a> <a href="http://farbwerte.com/wp-content/uploads/2010/01/4313412731_a9f6975968_o.jpg" rel="lightbox[2097]"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-2124" title="Ingrid Walther und Mirco Caspar" src="http://farbwerte.com/wp-content/uploads/2010/01/4313412731_a9f6975968_o-150x150.jpg" alt="Ingrid Walther und Mirco Caspar" width="90" height="90" /></a></p>
<p>Im Rahmen des Neujahrsempfangs der Kreativnetzwerke Berlin Music Commission, clubcommission Berlin, Create Berlin, Internationalem Design Zentrum, interface!berlin und media.net berlinbrandenburg zum Neujahrsempfang in der Malzfabrik erhielten die Gäste die Möglichkeit einen Tag vor der offiziellen Eröffnung die Ausstellung Farbwerte &#8211; SchwarzRotGold zu besuchen.</p>
<p>Fotos: Peter Ruschel</p>
<p><strong><a href="http://www.tvb.de/newsmeldung/datum/2010/01/29/neujahrsempfang-der-netzwerke-der-kreativwirtschaft.html" target="_blank">ALL YOU CAN MEET &amp; Farbwerte @ tv.berlin</a></strong></p>
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