DENK ICH AN DEUTSCHLAND

2009
Frei von Denkverboten

Die Alfred Herrhausen Gesellschaft und die Frankfurter Allgemeine Zeitung haben 2009 eine neue Konferenzreihe entwickelt, die sich mit Deutschlands Stärken, Schwächen und Problemen beschäftigt. Ziel ist es, frei von jeglichen “Denkverboten” der Parteien, eine objektive aber leidenschaftliche Bestandsaufnahme der deutschen Politik, Wirtschaft und Kultur – aus deutscher und internationaler Sicht – zu präsentieren.

Der richtige Rahmen

Die erste Denk ich an Deutschland-Konferenz fand am Mittwoch, den 25. November 2009 im Atrium der Deutschen Bank Unter den Linden in Berlin statt. Farbwerte war Kooperationspartner und schuf mit den Portraits die richtigen visuellen und inhaltlichen Impulse für die Konferenz. Die Frankfurter Allgemeine Zeitung nutze die Portraits ebenfalls für die vorgelagerte Themenpublikation, die deutschlandweit als Beileger in der FAZ erschien.

Neue Portraits
Im Rahmen der Konferenz wurde ein Farbwerte-Fotostudio im Atrium der Deutschen Bank aufgebaut, in dem Teilnehmer und Redner von Frank Roesner portraitiert wurden. U.a. entstanden Portraits von Henryk M. Broder, Bernd Schiphorst, Werner Weidenfeld und Norbert Bolz.