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	<title>Farbwerte &#187; Geld</title>
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	<description>For this project, designers and artists are given the task of incorporating the German flag into artworks, thereby using this public object as a medium to illustrate a personal story or point of view. This is a ongoing project! When you&#039;re interested in taking part, please get in touch with us.</description>
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		<title>Warum ist die Deutsche Fahne Schwarz Rot Gold?</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Apr 2010 16:13:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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Der Ursprung der Farben Schwarz, Rot, Gold  lässt sich bis in die Zeiten Napoleons &#8230; <a href="http://farbwerte.com/2010/04/05/warum-ist-die-deutsche-fahne-schwarz-rot-gold/" title="Warum ist die Deutsche Fahne Schwarz Rot Gold? weiterlesen">weiterlesen</a>]]></description>
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<p>Der Ursprung der Farben Schwarz, Rot, Gold  lässt sich bis in die Zeiten Napoleons zurückverfolgen. Damals kämpften  viele Freiwilligenheere gegen die napoleonische Armee. Bei der  Aufstellung des Lützower Freicorps fehlte das Geld für Uniformen.</p>
<p>Deshalb  wurde die Zivilkleidung einheitlich mit einem alles überdeckendem  Schwarz gefärbt. Damit sie mehr nach Uniformen aussahen wurden rote  Aufschöße aufgenäht, wie es bei preußischen Uniformen üblich war.  Goldfarbene Messingknöpfe waren damals Massenware.</p>
<p>Später  kämpften die Freiwilligencorps und Burschenschaften für die Einheit  Deutschlands und für eine Verfassung. Mit einer Fahne sollte das  symbolisiert werden: Ein Land, eine Fahne!</p>
<p>Die Franzosen besaßen  bereits seit der Revolution ihre &#8220;Trikolore&#8221; doch in Deutschland  variierte die Farbreihenfolge des &#8220;Dreifarbs&#8221; zwischenzeitlich immer  wieder.</p>
<p>In der turbulente Geschichte wurde der Dreifarb zur  Staatsflagge des Deutschen Bundes, doch mit dem Kaiserreich wechselte  man die Fahne erneut: Jetzt wehte im Deutschen Reich das  Schwarz–Weiß-Rot der preußischen Vorherrschaft.</p>
<p>In der Weimarer  Republik taucht dann wieder die Schwarz Rot Goldene Fahne auf. Die  Farbwahl hatte zunächst rein praktische Gründe und hatte nichts mit  nationalen Farben zu tun, wie es später hineininterpretiert wurde.</p>
<p>Dann  kamen die Nazis und erneut wechselten die Farben.</p>
<p>Erst nach dem  Zweiten Weltkrieg kehrte das Schwarz, Rot, Gold wieder zurück,  allerdings nur noch mit kleinen Unterschieden. Drei besondere Farben,  gewählt, weil das Geld für Uniformen fehlte!</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.daserste.de/wissenvoracht/folge_dyn~folge,234~Page,4~cm.asp" target="_blank">DasErste.de</a></p>
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		<title>Sven Assmann: &#8220;Ich wuchs nahe der Grenze zu Luxemburg in Bitburg auf&#8230;&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 15:29:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;Ich wuchs nahe der Grenze zu Luxemburg in Bitburg auf. In Luxemburg verdiente man mehr &#8230; <a href="http://farbwerte.com/2010/02/01/sven-assmann-ich-wuchs-nahe-der-grenze-zu-luxemburg-in-bitburg-auf/" title="Sven Assmann: &#8220;Ich wuchs nahe der Grenze zu Luxemburg in Bitburg auf&#8230;&#8221; weiterlesen">weiterlesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://farbwerte.com/wp-content/uploads/2010/02/Sven_0021-Edit-EditBlog.jpg" rel="lightbox[2135]"><img class="size-full wp-image-2136 alignleft" title="Sven Assmann" src="http://farbwerte.com/wp-content/uploads/2010/02/Sven_0021-Edit-EditBlog.jpg" alt="Sven Assmann" width="317" height="426" /></a>&#8220;Ich wuchs nahe der Grenze zu Luxemburg in Bitburg auf. In Luxemburg verdiente man mehr Geld als in der Eifel und Französisch war sozusagen 2. Pflichtsprache, wollte man dort sein professionelles Glück versuchen.</p>
<p>Größeren Reiz auf mich übten aber die US-Airbase und die stationierten Amerikaner aus – unsere „Freunde im Waffenstillstand“. Sie hatten Marshmallows, Skateparks und Lutscher mit Traubengeschmack. „E.T. – The Extra-Terrestrial“ wollte ich unbedingt aussprechen lernen, als der Film 1982 in die Kinos kam, aber ich einigte mich mit dem amerikanischen Sandkastenfreund auf die kürzere Form „E.T.“ Deutschland und sein Sandmännchen erschien mir uncool und rückständig.</p>
<p>Heute ist mein Blick differenzierter geworden.</p>
<p>Cool ist es, sich Freiräume für Kreativität leisten zu können – ohne Existenzängste. Außerdem ist Berlin für mich mindestens genauso lecker wie ein Lutscher mit Traubengeschmack.&#8221;</p>
<p>Sven Assmann (interface!berlin) für Farbwerte, Januar 2010.</p>
<p>Foto: Frank Roesner und Robert Eysoldt<br />
Für die Ausstellung auf Hahnemühle FineArt gedruckt.</p>
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		<title>Noomi Fuchs &#8211; &#8220;Liebt Mich“</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Oct 2009 20:47:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ergebnisse_Exponate]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstmitleid]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Ich stehe vor dem Spiegel
und was ich sehe, ist ein müdes Geschöpf-
Was habe ich nicht &#8230; <a href="http://farbwerte.com/2009/10/17/noomi-fuchs-liebt-mich%e2%80%9c/" title="Noomi Fuchs &#8211; &#8220;Liebt Mich“ weiterlesen">weiterlesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-full wp-image-1166 alignleft" title="Noomi Fuchs" src="http://farbwerte.com/wp-content/uploads/2009/10/Fuchs-Noomi-1.jpg" alt="Noomi Fuchs" width="330" height="412" /><strong>&#8220;Ich stehe vor dem Spiegel<br />
und was ich sehe, ist ein müdes Geschöpf-</strong></p>
<p><strong>Was habe ich nicht alles versucht mich in Form zu bringen,<br />
mich zu schmücken und zu bilden,<br />
ich bin gesprungen und bin gestolpert,<br />
die Narben sieht man noch.</strong></p>
<p><strong>An Geld mangelt es nicht,<br />
ich habe manches erreicht-<br />
es müsste mir doch gut gehen&#8230;<br />
Nur wäre nicht dieser dumpfe Schmerz da,<br />
diese Zweifel<br />
und<br />
wie sehen mich eigentlich die anderen.</strong></p>
<p><strong>Immer öfter spüre ich eine geistige Leere.</strong></p>
<p><strong>Ich gebe zu, es gibt Zeiten, da kann ich mich selber<br />
überhaupt nicht leiden<br />
und wenn ich ehrlich bin,<br />
habe ich das Gefühl,<br />
die anderen auch nicht.</strong></p>
<p><strong>Ich merke,<br />
wie ich in Selbstmitleid versinke,<br />
das ist nicht gut.</strong></p>
<p><strong>Ich werde mich jetzt schön machen.&#8221;</strong></p>
<p><strong>Noomi Fuchs, Oktober 2009</strong></p>
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