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	<title>Farbwerte &#187; Integration</title>
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		<title>“Deutscher Patriot” und “Die Deutschen, das sind die anderen”</title>
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		<pubDate>Sat, 20 Nov 2010 10:49:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zwei Artikel bei FAZ Online und stern.de über Harris, seinen diskussionswürdigen Song Nur ein Augenblick &#8230; <a href="http://farbwerte.com/2010/11/20/deutscher-patriot/" title="“Deutscher Patriot” und “Die Deutschen, das sind die anderen” weiterlesen">weiterlesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://farbwerte.com/wp-content/uploads/2010/11/Harris-Der-Mann-Im-Haus-e1287314922284.jpg" rel="lightbox[3825]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3832" title="Harris-Der-Mann-Im-Haus" src="http://farbwerte.com/wp-content/uploads/2010/11/Harris-Der-Mann-Im-Haus-e1287314922284-150x150.jpg" alt="" width="60" height="60" /></a>Zwei Artikel bei FAZ Online und stern.de über Harris, seinen diskussionswürdigen Song <em>Nur ein Augenblick und </em>was er in Sachen Integration </strong><strong>sagt und tut&#8230;</strong></p>
<p><strong>Auszüge aus einem Artikel auf ZEIT Online:</strong></p>
<blockquote>
<h2><span style="color: #000000;"><strong>Deutscher Patriot</strong></span></h2>
<p><span style="color: #000000;"><strong>Der Rap-Musiker Harris ist dunkelhäutig – und stolz auf sein Land. In seinen Texten beschimpft er Integrationsverweigerer.</strong></span></p>
<p><span style="color: #000000;">Er haut diesen Satz raus, »Deutschland ist ein schönes Land«, und wer  soll ihm das schon glauben? Ihm, diesem Rapper aus Kreuzberg 36 mit den  tausend Tattoos auf der dunklen Haut und dem Slang der Straße auf der  Zunge, Standardspruch: »Ich ficke deine Mutter!« Aber hier kommt Harris  mit seinen 33 Jahren: deutsche Mutter, afroamerikanischer Vater,  Kiezjugend, Hip-Hop-Karriere und – voll heißer Liebe zu diesem Land.</span></p>
<p><strong><span style="color: #000000;"><em>Du bist jung, schwarze Haare, braune Augen, dunkle Haut / Glaube  mir, ich kenn diese Scheißblicke auch / Dieser bestimmte »Du  Scheißkanacke-Blick« / Aber das ist nicht Deutschland, das ist nur ein  Augenblick</em></span></strong></p>
<p><span style="color: #000000;">Harris hat ein besonderes Lied geschrieben. Vor einigen Wochen war es im Kanzleramt zu hören.       <em>Nur ein Augenblick</em> lief als Soundtrack einer Integrationskampagne der  Bundesregierung. Der Song platzte in die Debatte um Integration und  Zuwanderung und Parallelgesellschaften: Ein Schwarzer! kritisiert!  Integrationsverweigerer!</span></p>
<p><strong><span style="color: #000000;"><em>Wieso wohnst du in diesem Land über 10 Jahre? / Vielleicht länger  und sprichst trotzdem nicht die deutsche Sprache? / Du sagst, deutsche  Frauen sind Dreck / Tu Deutschland bitte einen Gefallen und zieh weg</em></span></strong></p>
<p><span style="color: #000000;">»Mann, diese Politiker haben nicht gerafft, dass ich das Lied nicht  als Ausländer, sondern als Deutscher geschrieben habe!«, sagt Harris. Er  ist eins dreiundneunzig und hat eine sehr tiefe Stimme, man könnte ihn  bedrohlich finden. Oliver Harris fühlt sich deutsch, und er will sich  dieses Gefühl genauso wenig wegnehmen lassen wie seinen Fußball. Nicht  von denen, die ihn wegen seiner Hautfarbe in die Schublade »nicht von  hier« stecken. Und nicht von denen, die seinen Ruf versauen, weil sie  kein Deutsch sprechen. Es gibt nämlich die »neuen Deutschen«, das sind  Leute wie er, und die »alten Deutschen«, die noch nicht richtig kapiert  haben, wer die neuen Deutschen sind.</span></p>
<p><span style="color: #000000;">In Kreuzberg checken sie immer, ob jemand ein Opfer ist, ein  Schwächling, den man abziehen kann. Harris findet, das gilt auch für  Migranten:</span></p>
<h2><span style="color: #000000;">1. Wer nicht Deutsch spricht, ist ein Opfer.<br />
2. Opfer jammern über Deutschland, obwohl es woanders viel schlimmer ist.<br />
3. Sei hart gegenüber Opfern, die dir den Ruf versauen.<br />
4. Wenn du die Deutschen respektierst, werden sie dich auch respektieren.<br />
5. Du bist deutsch. Sei stolz.</span></h2>
<p><span style="color: #000000;">Er haut diese Thesen raus, und er ist nicht der Einzige, der so  denkt. »Das ist Schwarz-Rot-Gold, hart und stolz«, rappte Fler schon vor  fünf Jahren. Ein Jahr später legte Bushido zur WM nach: »Hey yo,  Deutschland, holt die Fahnen raus«. Fler, Bushido und Harris sind neue  deutsche Patrioten. Sie haben deutsche Eltern, hängen aber vor allem mit  »Kanaken« (Türken), »Apachen« (Arabern) und »Schwarzköpfen« (Schwarzen)  herum. Sie müssen sich als deutsche Minderheit in der Szene behaupten.</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Und deswegen kann Harris auch nur darüber lachen, wenn ihn jetzt  irgendwelche Leute auf YouTube als Nazi oder Verräter beschimpfen. Die  meisten finden sowieso, er hat recht, es ist so ähnlich wie bei Thilo  Sarrazin. Harris glaubt nicht an dessen Gen-These, aber ansonsten stört  ihn an der ganzen Sache nur der Vorwurf, Sarrazin sei rassistisch.  »Wieso müssen sofort irgendwelche Keulen herausgeschwungen kommen, wenn  man was über Ausländer sagt?«, meint Harris. »Wenn ich nicht schwarz  wäre, würde man mich einen Nazi nennen«, sagt er. Er lacht, er liebt  diese Provokation.</span></p>
<p><strong><span style="color: #000000;"><em>Du hast Glück, bist jetzt hier, also benimm dich / Mach deine  Arbeit, werd erwachsen, sei nicht kindisch / Egal ob Türkisch,  Afrikanisch, Arabisch oder Indisch / Wenn du nicht weißt, wo der  Flughafen ist – ich bring dich</em></span></strong></p>
<p><span style="color: #000000;">Harris liebt Deutschland auch wegen der Sprache. Aber vor allem liebt  er es, weil seine Vergangenheit chaotisch war und er jetzt die Ordnung  schätzt. Sein Lied ist der Soundtrack seines Lebens. Es ist das Lied vom  Außenseiter, der aufsteigt und besingt, was er jetzt hat. Harris aus  Kreuzberg 36 lebt inzwischen mit seiner Familie in Charlottenburg, er  hat seinen Platz gefunden. Harris ist Deutscher, und er will es auch  sein.</span></p>
<p><strong><span style="color: #000000;"><em>Es ist ein Geben und Nehmen, so wie man es halt kennt / Du kannst  nicht erwarten, dass dir dein Land irgendwas schenkt / Ich weiß, es  klingt verrückt: Ich bin stolz, Deutscher zu sein / bin Patriot und hab  ’ne gesunde Portion Nationalbewusstsein</em></span></strong></p></blockquote>
<p><strong><a href="http://www.zeit.de/2010/47/Rapper-Harris" target="_blank">Der ganze Artikel auf ZEIT Online mit weiteren Links und vielen kritischen Kommentaren.</a></strong></p>
<p><strong>Auszüge aus einem Artikel auf stern.de von Sophie Albers:</strong></p>
<blockquote>
<h2 id="div_article_headline"><span style="color: #000000;"><strong>Die Deutschen, das sind die anderen</strong></span></h2>
<p><span style="color: #000000;"><strong>Alle reden über Integration, aber kaum einer mit den Migrantenkindern.  Der Rapper Harris hat es mit Schülern aus Berlin-Wedding versucht. Mit  dem Reden fing das Problem schon an. </strong></span></p>
<h2><span style="color: #000000;">Wo kommst du her?&#8221;<br />
&#8220;Ich bin Deutscher.&#8221;<br />
&#8220;Ich meine deine Nationalität.&#8221;<br />
&#8220;Ich bin Deutscher.&#8221;<br />
&#8220;Bist du integriert?&#8221;<br />
&#8220;Nein, Mann, ich bin Deutscher.&#8221;</span></h2>
<p><span style="color: #000000;">Das seltsame an dieser Unterhaltung sind ihre Sprecher:  Ein Junge und ein Mann. Beide in Deutschland geboren und aufgewachsen.  Beide wegen ihrer dunklen Haare, Augen und Haut als Ausländer  abgestempelt. Doch nur der Junge fühlt sich auch so. Er ist ungefähr 15,  hat türkische Eltern und ist Schüler der Hemingway-Oberschule an der  Grenze zu Berlin-Wedding. Der Mann, der auf sein Deutschsein besteht,  ist 33, nennt sich Harris, ist Rapper und sitzt im Klassenzimmer, weil  er mit einer neunten Klasse über Integration reden soll.</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Gerufen  hat ihn Christian Lengsfeld, Lehrer seit 30 Jahren. Er gibt das Fach  Deutsch, in dem offensichtlich die Tagespolitik Goethe den Rang  abgelaufen hat. Wochenlang würden er und die Kinder schon über  Integration sprechen. Sie haben Aufsätze verfasst darüber, was  Integration für sie bedeutet. &#8220;Es geht um Toleranz, das haben fast alle  geschrieben. Manche mit drei L, aber das ist egal&#8221;, sagt Lengsfeld und  lacht, ohne dabei ein Zyniker zu sein. Dann habe er <a href="http://www.stern.de/kultur/musik/deutschland-vs-tuerkei-integration-ist-rund-und-hat-einen-beat-1611942.html">Harris&#8217; Song &#8220;Nur ein Augenblick&#8221;</a> gefunden, in dem es genau darum geht: Dass ohne Integration in diesem  Land nichts läuft. Und weil vor allem in Berlin Rap der Soundtrack der  Jugend ist, und Rapper hier mehr Autorität besitzen als Lehrer, hat  Lengsfeld Harris eingeladen.</span>..</p></blockquote>
<p><strong><a href="http://www.stern.de/politik/deutschland/die-traurige-realitaet-der-integration-die-deutschen-das-sind-die-anderen-1625611.html" target="_blank">Der ganze Artikel auf stern.de</a></strong></p>
<p><strong><a href="http://farbwerte.com/2010/10/05/nur-ein-augenblick-video/">Vide<em>o:</em></a><a href="http://farbwerte.com/2010/10/05/nur-ein-augenblick-video/"><em> Nur ein Augenblick</em></a></strong><em> </em></p>
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		<title>Entweder Broder – Die Deutschland-Safari! (Folge 2)</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Nov 2010 20:23:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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Von Allah bis Osama: „Der Weg zur Hölle ist mit guten Absichten  gepflastert&#8221;, sagt &#8230; <a href="http://farbwerte.com/2010/11/15/entweder-broder-die-deutschland-safari-folge-2/" title="Entweder Broder – Die Deutschland-Safari! (Folge 2) weiterlesen">weiterlesen</a>]]></description>
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<p><strong>Von Allah bis Osama</strong>: „Der Weg zur Hölle ist mit guten Absichten  gepflastert&#8221;, sagt Henryk. In Berlin geht er der Gutmenschen-Schickeria  Deutschlands gehörig auf die Nerven. Die feiern das fünfjährige Bestehen  des „Denkmals für  die ermordeten Juden in Europa&#8221; -- und sich selbst  gleich mit. Hamed ist  Henryks Auftritt derart peinlich, dass er ihm  strikt seine Gefolgschaft  verweigert. Doch was ist eigentlich  geschmackloser: Henryk als „wandelnde Stele&#8221; oder Bemerkungen der  Festredner wie: „Es gibt Länder in Europa, die uns um dieses Denkmal  beneiden&#8221;?</p>
<p><strong><a href="http://www.augsburger-allgemeine.de/Home/Nachrichten/Aus-aller-Welt/Artikel,-Henryk-Broder-Hamed-Addel-Samad-_arid,2292428_regid,2_puid,2_pageid,4293.html" target="_blank">Interview mit Henryk M. Broder und Hamed Abdel-Samad in der Augsburger Allgemeine.</a></strong></p>
<p><strong><a href="http://www.youtube.com/view_play_list?p=E7BBDD861F750A67" target="_blank">Alle Folgen gibt es hier&#8230;</a></strong></p>
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		<title>Entweder Broder – Die Deutschland-Safari! (Folge 1)</title>
		<link>http://farbwerte.com/2010/11/15/entweder-broder-die-deutschland-safari-folge-1/</link>
		<comments>http://farbwerte.com/2010/11/15/entweder-broder-die-deutschland-safari-folge-1/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 14 Nov 2010 23:01:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Von Adolf bis Allah: In der ersten Folge der Deutschland-Safari machen sich Henryk M. Broder &#8230; <a href="http://farbwerte.com/2010/11/15/entweder-broder-die-deutschland-safari-folge-1/" title="Entweder Broder – Die Deutschland-Safari! (Folge 1) weiterlesen">weiterlesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Von Adolf bis Allah</strong>: In der ersten Folge der Deutschland-Safari machen sich Henryk M. Broder  und Hamed Abdel-Samad im Dienste der Aufklärung auf den Weg, um  herauszufinden, wie es wirklich um die Integration in Deutschland  bestellt ist. Henryk und Hamed treffen Menschen, die es wissen müssen.  Die Ergebnisse sind verblüffend. Denn entscheidend sind die  Kleinigkeiten: Was haben deutsche Brötchen mit türkischer Ehre zu tun?  Warum bespucken sich NPD-Parteivertreter selbst auf dem Weg zu  nationaler Größe? Ex-Funktionäre der DDR erklären den Zusammenhang  zwischen S-Bahn-Surfern und Mauertoten -- und warum ist die große Banane  Schuld am Untergang der DDR?</p>
<p><span class="youtube">
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</span><p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=wbO9QlQeW5Y">www.youtube.com/watch?v=wbO9QlQeW5Y</a></p></p>
<p><strong><a href="http://www.youtube.com/view_play_list?p=E7BBDD861F750A67" target="_blank">Alle Folgen gibt es hier&#8230;</a><br />
</strong></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Arbeiten – und das mit Kopftuch!</title>
		<link>http://farbwerte.com/2010/11/13/arbeiten-und-das-mit-kopftuch/</link>
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		<pubDate>Sat, 13 Nov 2010 17:57:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Ramadan]]></category>
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		<description><![CDATA[Zum ersten Mal hat die Bundesregierung einen Preis für lokale  Projekte verliehen, die sich &#8230; <a href="http://farbwerte.com/2010/11/13/arbeiten-und-das-mit-kopftuch/" title="Arbeiten – und das mit Kopftuch! weiterlesen">weiterlesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://farbwerte.com/wp-content/uploads/2010/11/muslime_deutschland.jpg" rel="lightbox[3741]"><img class="size-full wp-image-3745 alignleft" title="Innenminister de Maizière mit Preisträgern - German Interior Minister Thomas de Maiziere (2nd R) poses with the first place awardees of the 2010 Integration Prize in Berlin, November 12, 2010. The ministry of interior affairs annually awards the Integration Prize to projects have excelled in improving the mutual understanding between Muslims and  non-Muslims in Germany. Pictured are representatives Younis  (R) and Kamil (2nd L) Maryam, who represent a children and youth soccer club in Bad Godesberg that is part of the AlHilal Bonn International Sports Club. The club tries to improve ethnic integration through soccer training. At left is jury member Badr Mohammed. REUTERS/Thomas Peter" src="http://farbwerte.com/wp-content/uploads/2010/11/muslime_deutschland.jpg" alt="" width="262" height="174" /></a><strong>Zum ersten Mal hat die Bundesregierung einen Preis für lokale  Projekte verliehen, die sich für die Integration von Muslimen einsetzen.</strong></p>
<p><strong> </strong>Der zweite Preis ging an die  Online-Plattform www.muslimische-stimmen.de, auf der sich Muslime und  Nicht-Muslime austauschen können über Religion, Kultur, Alltägliches.  Mit dem Internetprojekt würde der Grundgedanke gestärkt, dass man nicht  nur <em>über</em> Muslime reden solle, sondern <em>mit</em> Muslimen.  Außerdem werden all denen eine Stimme gegeben, die sich nicht auf  vorgefestigte Muster einlassen wollten, so die Jury.</p>
<p><strong><a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,728799,00.html" target="_blank">Quelle: Spiegel Online</a></strong></p>
<p>Der Zentralrat der Muslime in Deutschland (ZMD)  beglückwünscht alle Preisträger des Integrationspreises 2010. <strong>„Die  vorbildlichen Projekte zeigen, dass die tägliche Integration von und mit  Muslimen erfolgreich gelingt. Das mediale Sperrfeuer a la Sarrazin auf  verallgemeinerte negative Einzelfälle täuscht über die vielen  gemeinsamen Erfolge der unterschiedlichen Menschen in unser aller Land“</strong>,  erklärt die Generalsekretärin Nurhan Soykan in Köln.</p>
<p><strong><a href="http://islam.de/16868.php" target="_blank">Quelle: ISLAM.DE</a></strong></p>
<p><strong>Beitrag auf der Online-Plattform www.muslimische-stimmen.de<br />
</strong></p>
<p><span style="font-family: verdana; color: black; font-size: x-small;"> </span></p>
<blockquote><p><span style="color: #000000;"><strong>Arbeiten &#8211; und das mit Kopftuch! </strong></span><strong><strong>Von IMZADI</strong></strong></p>
<p><span style="color: #000000;">In  Berlin ist es immer hektisch. In Berlin gibt es immer etwas, was man  ganz schnell erledigen muß. Auch wenn der Schnee einem einen Strich  durch die Rechnung macht. Das Waten durch zentimeterhohe Aufwehungen ist  wie Laufen am Strand. Die Zeit zieht sich wie ein Gummiband und wenn  der Mantel zum dritten Mal an einem versteckten Ast hängenbleibt, bleibt  keine Laune gut. Dennoch komme ich halbwegs sauber auf meiner  Arbeitsstelle an. Ich klopfe den letzten Rest von Schmutz ab und zupfe  mein Kopftuch zurecht.</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Ach ja: Ich trage Kopftuch – und habe  trotzdem einen guten Job. Das muß man schon genau soherum sagen. Darf  ich vorstellen: ich bin das lebende Gegenteil vieler Berichte und  Befürchtungen. Es mag daran liegen, dass ich Deutsche bin und deshalb  einen Akzeptanzvorsprung habe, dass ich weiß, wie die ungeschriebenen  Regeln hier sind. Einige meiner Freunde meinen auch, ich hätte einfach  Glück mit meiner Firma. Vielleicht hatte ich das ja. Vielleicht stimmt  auch alles davon.</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Immer wieder höre ich davon, dass Muslimas  mit Kopftuch abgewimmelt werden, nicht zu Gesprächen eingeladen werden  oder von einigen schlichten Gemütern provozierend auf Putzjobs verwiesen  werden, wo man doch Kopftuch tragen könne. Diese Meldungen und Beiträge  liest man immer wieder in Foren, islamischen Drucksachen und Blogs.  Doch nicht alles ist auf das Kopftuch zurückzuführen. Als  Einstellungskriterium spielen oftmals andere wichtige Aspekte eine  Rolle, wie z.B. die dem Job angemessene Beherrschung der deutschen  Sprache, auch in Schriftform, die Flexibilität in den Arbeitszeiten, der  Ausbildungsbackground und nicht zuletzt achten Entscheider immer wieder  auf die Zahl der Kinder, die sich fast immer direkt auf die  Ausfallhäufigkeit der Mutter auswirkt. Krankes Kind heißt oft fehlende  Mutter am Arbeitsplatz. Damit haben es auch nichtmuslimische Mütter  schwer, Arbeit zu finden. Diese Dinge werden (meist) alle vor den  Bedenken des Kopftuches betrachtet. Und ein bestimmter Abschluss in  einem anderen Land bedeutet nicht, dass dieser hier entsprechend als  „gleichwertig“ anerkannt wird.</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Aber es gibt bei all den Hürden in  Deutschland eben auch Firmen wie meine … und Unternehmen wie IKEA, die  in Schweden eine Kopftuchkollektion im IKEA-Design für ihre muslimischen  Mitarbeiterinnen bereitstellen oder die Londoner Polizei, bei der es  zum Alltag gehört, mit verschleierten Polizistinnen zu arbeiten (die  übrigens ebenso wenig zimperlich sind wie ihre unverschleierten  Kollegen). Unsere skandinavischen und britischen Nachbarn sind sowieso  um einiges offener als hierzulande viele Gemüter.</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Ich überlege so für mich: Woran mag das wohl  liegen? An der grundsätzlichen Ängstlichkeit der Deutschen? Der  Deutsche mag es geordnet, durchschaubar, bekannt. Der Islam ist für  viele eine völlige Unbekannte, schon vom Grunde auf, da die Ansätze in  puncto Selbstverantwortung und  Sich-selbst–nicht-in-den-Mittelpunkt-stellen nicht so ganz den hiesigen  Traditionen und „Trends“ entsprechen. Also in den (christlichen) Wurzeln  schon, doch hier hat sich eine Konsumkultur entwickelt, die nur in  einigen Gegenden noch christlich geprägt ist, in der der urreligiöse  Faktor aber auch nicht mehr allzu viel zählt. Und in Berlin schon gar  nicht. Die individuelle Verwirklichung des Einzelnen wird  großgeschrieben, eine Zurücknahme zum Wohle vieler mit Argwohn  betrachtet. Und wenn einem unbedarften Deutschen eine bedeckte, sich  unauffällig verhaltende Muslima entgegenkommt, kann der gemeine Deutsche  schon mal ins Schleudern kommen, weil die bisher erlernten und  trainierten Fähigkeiten der Einschätzung aufgrund äußerer Faktoren hier  nicht mehr greifen können. Und dann verhält sich das unbekannte Wesen  auch noch wie eine ganz normale Frau und lacht mit einer,  unverschleierten, Freundin! Ja geht denn das?! Das verunsichert.  Verunsicherung führt zu Ablehnung. Und fertig ist die Stimmung, die  hierzulande so herrscht. Es gibt noch viel zu tun für uns!</span></p>
<p><span style="color: #000000;">P.S. Aber das mir in meiner Firma Kollegen  jetzt zum Ramadan gratulieren oder sogar Gummibärchen mit Rindergelatine  besorgen, zeigt mir, dass es doch Hoffnung gibt.</span></p></blockquote>
<p><strong>Quelle: <a href="http://www.muslimische-stimmen.de/index.php?id=20&amp;no_cache=1&amp;tx_ttnews[tt_news]=296&amp;tx_ttnews[backPid]=11" target="_blank">www.muslimische-stimmen.de</a></strong></p>
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		<title>Die Deutschland-Safari!</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Nov 2010 17:30:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
HEUTE um 23:35 Uhr im Ersten: Entweder Broder &#8211; Die Deutschland-Safari &#8211; Henryk M. Broder &#8230; <a href="http://farbwerte.com/2010/11/07/die-deutschland-safari/" title="Die Deutschland-Safari! weiterlesen">weiterlesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://farbwerte.com/wp-content/uploads/2010/11/image-148818-galleryV9-fvph.jpg" rel="lightbox[3659]"><img class="alignnone size-full wp-image-3658" title="DIE DEUTSCHLAND-SAFARI mit Henryk M. Broder und Hamed Abdel-Samad (&quot;Bild: HR/Preview Production&quot;)" src="http://farbwerte.com/wp-content/uploads/2010/11/image-148818-galleryV9-fvph.jpg" alt="" width="660" height="453" /></a></p>
<p><strong>HEUTE um 23:35 Uhr im Ersten: </strong><strong>Entweder Broder &#8211; Die Deutschland-Safari</strong> &#8211; Henryk M. Broder und Hamad Abdel-Samad, ein polnischer Jude und ein ägyptischer Moslem reisen kreuz und quer durch Deutschland. Dabei treffen sie auf Menschen mit den unterschiedlichsten Ansichten und provozieren selbst durch ungewöhnliche Aktionen in der Öffentlichkeit.</p>
<blockquote><p><span style="color: #333333;">Von der offiziellen Website:</span></p>
<p><span style="color: #333333;">Deutschland den Deutschen! Deutsche, esst deutsche Bananen! Wir sind Papst! Wir sind Exportweltmeister! Wir sind wieder wer! Sind wir es wirklich? Henryk M. Broder und Hamed Abdel-Samad sind zwei Beute-Deutsche. Der eine ein polnischer Jude, der andere ein ägyptischer Moslem, vollkommen integriert, obwohl der eine keinen Alkohol trinkt und keine Ahnung vom Fußball hat und der andere kein Schweinefleisch isst und keine Hunde mag. Denn Deutschland ist kein Platz auf der Landkarte, es ist ein Zustand den man sich erarbeiten muss, das Licht am Ende des Tunnels, der Silberstreifen am Horizont, der Strand unter dem Pflaster.</span></p>
<p><span style="color: #333333;">Henryk M. Broder und Hamed Abdel-Samad sind kreuz und quer durch Deutschland gefahren, mit einem bunten Playmobil, das extra für sie angefertigt wurde. Sie haben Arier und Vegetarier, Fundis und Realos, Friedensfreunde und Kriegsgewinnler besucht und gesprochen. 30.000 km sind Henryk und Hamed für die fünf Folgen quer durch Deutschland gefahren, mit Jesus, Mohammed und Moses im Gepäck und Foxterrier Wilma auf dem Rücksitz. Was sie auf dieser Deutschland-Safari erlebt haben, können Sie ab 7. November immer sonntags nach „ttt“ in der ARD sehen. Danach werden Sie Deutschland mit ganz anderen Augen betrachten.</span></p>
<p><span style="color: #333333;">&#8220;Entweder Broder – Die Deutschland-Safari&#8221; – ein Mix aus investigativem Journalismus, schwarzer Komödie und amüsanten Einlagen, in denen sich Henryk und Hamed über Deutschland und das Leben im Allgemeinen streiten. Eine Co-Produktion von HR, SR und BR mit Preview Production für die ARD/Das Erste.</span></p></blockquote>
<p><strong><span style="color: #333333;">Start der fünfteiligen Reportagereihe HEUTE um 23:35 Uhr im Ersten.</span></strong></p>
<p><span style="color: #333333;"><a href="http://farbwerte.com/wp-content/uploads/2010/11/image-148821-galleryV9-phov.jpg" rel="lightbox[3659]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3668" title="Henryk M. Broder und Hamed Abdel-Samad sind kreuz und quer durch Deutschland gefahren mit einem bunten Playmobil, das eigens für sie angefertigt wurde. © HR/Preview Production" src="http://farbwerte.com/wp-content/uploads/2010/11/image-148821-galleryV9-phov-150x150.jpg" alt="" width="135" height="135" /></a>In der ersten Folge der Deutschland-Safari machen sich Henryk M. Broder und Hamed Abdel-Samad im Dienste der Aufklärung auf den Weg, um herauszufinden, wie es wirklich um die Integration in Deutschland bestellt ist. Henryk und Hamed treffen Menschen, die es wissen müssen. Die Ergebnisse sind verblüffend. Denn entscheidend sind die Kleinigkeiten: Was haben deutsche Brötchen mit türkischer Ehre zu tun? Warum bespucken sich NPD-Parteivertreter selbst auf dem Weg zu nationaler Größe? Ex-Funktionäre der DDR erklären den Zusammenhang zwischen S-Bahn-Surfern und Mauertoten &#8211; und warum ist die große Banane Schuld am Untergang der DDR? Aber warum sind nur tote Juden gut in Deutschland integriert? Warum ist nur gut integriert, wer sich schlecht benimmt? Welches Opfer beim ultimativen Integrationstest kann so groß sein, dass Hamed sogar auf die Rückgabe des Gaza-Streifens verzichtet? Und warum hat Henryk M. Broder eigentlich „nicht alle Gurken im Glas&#8221;?</span></p>
<p><span style="color: #333333;"><strong><a href="http://entweder-broder.de/" target="_blank">Die Deutschland-Safari! (offizielle Website inkl. Video-Ausschnitte)</a></strong></span></p>
<p>Zu dem Anlass ein aktueller Beitrag von Henryk M. Broder zu Thema Integration auf SPIEGEL-ONLINE</p>
<p><strong>&#8220;Wir waren nie unter uns&#8221; von <a href="http://www.henryk-broder.de/" target="_blank">Henryk M. Broder</a></strong></p>
<p><strong>Die einen träumen fast nostalgisch von  einer Zeit ohne Zuwanderer &#8211; die anderen romantisieren Immigration als  Bereicherung für Deutschland. Beides ist falsch. Migranten gab es in  Deutschland schon immer. Und sie bereichern völlig zurecht erst mal sich  selbst.</strong></p>
<p>Die Integrationsdebatte, die derzeit in der Bundesrepublik geführt  wird, gleicht einem Krach bei einer Familienfeier. Nachdem sie lange  unter einem Dach gelebt haben, entdecken die Angehörigen plötzlich, dass  sie mehr trennt als verbindet.</p>
<p>Den einen gehört die Immobilie, die anderen wohnen darin nur zur Miete.</p>
<p>Einige nehmen die Hausordnung genauer als die anderen, die ihre  Wäsche auch nach zehn Uhr abends und ihre Autos vor der Haustür waschen.</p>
<p>Die einen haben keine Kinder, die Kinder der anderen lärmen auf der Straße.</p>
<p>Es sind Kleinigkeiten, die lange keine Rolle gespielt haben, nun aber  für böses Blut sorgen. &#8220;Wir waren euch nie willkommen!&#8221;, rufen die  einen. &#8220;Ihr seid undankbar, nach allem, was wir für euch getan haben!&#8221;,  geben die anderen zurück. &#8230;</p>
<p><strong><a href="http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,727561,00.html" target="_blank">Der ganze Artikel von  Henryk M. Broder bei SPIEGEL-ONLINE!</a></strong></p>
<p>Im November 2009 wurde Henryk M. Broder im Rahmen der Konferenz &#8220;Denk ich an Deutschland&#8221; von Farbwerte portraitiert. <a href="http://farbwerte.com/2009/11/26/henryk-m-broder-warum-die-deutschen-viel-besser-sind-als-ihr-ruf/" target="_self">Hier zum Foto und dem Text seines Vortrags&#8230;</a></p>
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		<title>Neue Kampagne für Sprachförderung</title>
		<link>http://farbwerte.com/2010/10/20/neue-kampagne-fur-sprachforderung/</link>
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		<pubDate>Wed, 20 Oct 2010 15:39:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Teaser]]></category>
		<category><![CDATA[Botschafter]]></category>
		<category><![CDATA[Integration]]></category>
		<category><![CDATA[Kampagne]]></category>
		<category><![CDATA[Sprache]]></category>
		<category><![CDATA[Zunge]]></category>

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		<description><![CDATA[   
Für die Fortsetzung der Kampagne „Raus mit der Sprache. Rein ins Leben.“ &#8230; <a href="http://farbwerte.com/2010/10/20/neue-kampagne-fur-sprachforderung/" title="Neue Kampagne für Sprachförderung weiterlesen">weiterlesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-3525" title="Abraham" src="http://farbwerte.com/wp-content/uploads/2010/10/abraham_small.jpg" alt="" width="147" height="194" /> <img class="alignnone size-full wp-image-3527" title="Thompson" src="http://farbwerte.com/wp-content/uploads/2010/10/thompson_small.jpg" alt="" width="147" height="194" /> <img class="alignnone size-full wp-image-3526" title="Harris" src="http://farbwerte.com/wp-content/uploads/2010/10/harris_small.jpg" alt="" width="147" height="194" /> <img class="alignnone size-full wp-image-3529" title="Brzeska" src="http://farbwerte.com/wp-content/uploads/2010/10/brzeska_small.jpg" alt="" width="147" height="194" /></p>
<p>Für die Fortsetzung der Kampagne „Raus mit der Sprache. Rein ins Leben.“  hat die Deutschlandstiftung Integration 11 neue Botschafterinnen und  Botschafter gewonnen, darunter die Politikerin Aygül Özkan, die Turnerin  Magdalena Brezka, den Boxer Artur Abraham, der Fußballer Jérôme Boateng  sowie die Rapper Sido und Harris.</p>
<p>In den Motiven bringen die  Botschafterinnen und Botschafter ihre Persönlichkeit zum Ausdruck und  transportieren mit der herausgestreckten Zunge in den Farben Schwarz,  Rot und Gold die klare Nachricht: Die Beherrschung der deutschen  Sprache ist der Schlüssel für eine erfolgreiche Integration.</p>
<p>Agentur: DDB</p>
<p><a href="http://www.deutschlandstiftung.net/" target="_blank">Der ganze Artikel: Deutschlandstiftung Integration</a></p>
<p><a href="http://www.ich-spreche-deutsch.de/" target="_blank">Microsite zur Initiative: Ich spreche Deutsch</a></p>
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		<title>Rolf Zscharnack &#8211; &#8220;Deutschland wird immer schöner!“</title>
		<link>http://farbwerte.com/2009/10/16/rolf-zscharnack-%e2%80%9edeutschland-wird-immer-schoner%e2%80%9c/</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Oct 2009 21:24:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ergebnisse_Exponate]]></category>
		<category><![CDATA[Integration]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Klar, nicht alles bezieht sich auf die Integration ausländischer Mitbürger, jedoch bedeutet die Zuwanderung fremder &#8230; <a href="http://farbwerte.com/2009/10/16/rolf-zscharnack-%e2%80%9edeutschland-wird-immer-schoner%e2%80%9c/" title="Rolf Zscharnack &#8211; &#8220;Deutschland wird immer schöner!“ weiterlesen">weiterlesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-full wp-image-1023 alignleft" title="Rolf Zscharnack" src="http://farbwerte.com/wp-content/uploads/2009/10/DSC8981_b-1.jpg" alt="Rolf Zscharnack" width="330" height="220" /><strong>&#8220;Klar, nicht alles bezieht sich auf die Integration ausländischer Mitbürger, jedoch bedeutet die Zuwanderung fremder Menschen und Kulturen eine sehr große Bereicherung für uns Deutsche und für Deutschland.&#8221;</strong></p>
<p><strong>Rolf Zscharnack, Oktober 2009</strong></p>
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